„Krebs“! Dieses Wort wird sofort mit Angst, Schmerz, Leiden, Entstellung und Tod verbunden. Für viele gleicht die Diagnose einem Todesurteil: „Wie lange habe ich noch?“ Die Frage wird leise gestellt und manchmal auch nur gedacht. Doch Krebs ist schon längst kein Todesurteil mehr!

Die Entwicklung von neuen Substanzen in der Forschung schreitet immer weiter und schneller voran. Viele Tumorentitäten sind chronische Krankheiten geworden. Je mehr die Medizin vom Krebs und seinen Mechanismen versteht, je mehr sie über seine Entstehung und Bekämpfung weiß, desto mehr Möglichkeiten gibt es, ihn zu behandeln. Nicht selten lässt sich der Krebs sogar bis über die Grenze der Nachweisbarkeit hinaus zurückdrängen und kommt für viele Jahre, manchmal überhaupt nicht wieder. Immer mehr Patienten können geheilt werden.

Für die Patienten und Patientinnen bedeutet das ungeheuer viel, heißt das schlichtweg: mehr Leben. Gleichzeitig sehen wir Mediziner in der Praxis, dass sie das vor ganz neue Herausforderungen stellt. Wie lebe ich denn eigentlich dieses neue Leben? Was muss, was kann ich tun, damit es mir gut geht? Wie gehe ich gut mit den körperlichen und seelischen Nachwirkungen und Langzeitfolgen der Erkrankung um? Darüber wird viel zu wenig gesprochen.

Deshalb gibt es „Hummer statt Krebs“. Das Magazin richtet sich an Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen, um sie zu unterstützen und Hoffnung und Lebensfreude zu geben, und an alle, die mehr über die Erkrankung und das Leben mit ihr wissen wollen.

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